Serviceleitstelle West.

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Auf Expansionskurs.

Was einmal als Hausnotrufzentrale im Kreis Recklinghausen begann, hat sich inzwischen in diesem DRK-Kernaufgabenfeld zu der größten Zentrale in Deutschland entwickelt. „Serviceleitstelle West“ – der Name ist nicht hoch gegriffen: Mit knapp über 35.000 aufgeschalteten Teilnehmern und den bei uns in Herten aufgeschalteten Kooperationspartnern, den DRK-Gliederungen aus Recklinghausen, Gelsenkirchen, Witten, Castrop-Rauxel, Unna, Wanne-Eickel, den 10 DRK-Kreisverbänden aus Ostwestfalen-Lippe, aber auch aus Baden-Württemberg und Hessen (z.B. Kassel/Wolfhagen) sowie aktuell dem DRK Limburg/Lahn können wir für 2016 eine ansehnliche Bilanz ziehen.

Service = Lebensqualität.

Mit dem Begriff „Service“ signalisieren wir bewusst, dass wir nicht nur für Notfälle zuständig sind. Jeder Anruf ist willkommen, und die wachsende Palette unserer Angebote – vom Kitaplatz über den Menü-Service bis zum Tagesausflug – verändert zunehmend auch das Bild des DRK in unserer Stadt. Im Bereich der Sicherheit im Alltag durch Notfallvorsorge, aber auch mit anderen alltagsnahen Hilfs-, Service- und Beratungsleistungen decken wir einen wachsenden Bedarf ab. Unsere Serviceleitstelle ist Kernstück bei der Bewältigung dieser Aufgabenstellung. Von den Leistungen unserer Zentrale profitieren alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ganz unmittelbar. Ob es um den Weg zur nächsten dienstbereiten Apotheke geht oder um die Rufnummer eines diensthabenden Facharztes: Unter der Rufnummer (02366)18 15-0 steht rund um die Uhr einer unserer Mitabeiter bereit, um jedem einzelnen weiterzuhelfen.

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Technik, neuester Stand.

An den Arbeitsplätzen unserer Hertener Zentralisten hat die Zukunft Einzug gehalten. Vier aufgereihte 22 Zoll-Flachbildschirme neuester Bauart bringen es auf eine Gesamtbreite von zwei Metern. Maus und Tastatur funktionieren ohne lästige Kabel. Gleiches gilt für das Wichtigste, den direkten Gesprächskontakt mit dem Teilnehmer: Bluetooth-Headsets, also funkgesteuerte Ohrhörerbügel mit Mikrofonen, lassen die Kommunikationstechnik als solche vergessen: Jeder Kontakt wird zum persönlichen Gespräch – fast als wäre man schon vor Ort. Der Zentralist kann während seines Dienstes im Sitzen oder im Stehen arbeiten. Die Arbeitsplatte mit der eingelassenen Tastatur ist stufenlos höhenverstellbar.

Mobilruf – ein Zukunftsmarkt.

Von Anfang an war unsere Zentrale eine der treibenden Kräfte bei der flächendeckenden Markteinführung des DRK-Mobilrufs in Deutschland, der das momentan verfügbare Maximum an Sicherheit auch für den Notfall unterwegs bereitstellt.

In intensiver Zusammenarbeit mit dem DRK in Baden- Württemberg und Nordhessen wurden die Möglichkeiten der von Navigationssystemen bekannten Ortung via Satellit (GPS) inklusive neuer speziell entwickelter Handys in der Praxis getestet. Bei Auslösung eines Notrufs wird zugleich der genaue Standort des Kunden an die Zentrale übermittelt. Auf einem der Monitore öffnet sich binnen Sekunden eine Kartenansicht mit dem markierten Standort des verwendeten Notruf-Handys. Die bundesweite Vernetzung der Rettungsleitstellen macht die Einleitung schneller Hilfemaßnahmen vor Ort möglich.

2017 wird dieses neue System, das nicht nur für ältere Menschen, sondern auch für unterschiedlichste jüngere Zielgruppen mit besonderem Sicherheitsbedarf in Freizeit und Beruf individuelle Lösungen bietet, verstärkt mit gezielten Werbeaktionen beworben.

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